Jobs @ Sevenval

AKTUELL SUCHEN WIR VERSTÄRKUNG IN FOLGENDEN BEREICHEN

 

Project Manager (m/w) Quality Assurance – Cologne
100% Qualität – Initiieren, Planen, Steuern und Kontrollieren

Qualitaet

Senior Consultant – Data Analytics (m/w)  – Cologne
Wer Beratung sät wird Erfolg ernten!

Data

Senior Project Manager (m/w) - Berlin / Cologne

PM

 

 

 

 

 

 

Scrum Master / Agiler Coach (m/w) – Cologne
Transparente Teamarbeit
Produktiv Prüfen
Agil Anpassen

scrum


Senior Node.JS Developer (m/w)
 – Cologne
“Komplett grüne Wiese mit der Stabilität eines etablierten Unternehmens.”
“Die Freie Wahl der Waffen (Technologie-Stack) ist großartig!”

node

 

Neue Perspektiven: Web Developer Frontend oder Backend (m/w)  – Berlin

FE

 

Affinität zur Akribie? Wir haben was für Dich:
Software Quality Test Engineer (m/w) – Cologne

QA

 

Bereit mit uns durchzustarten?
Senior iOS Developer (m/w) – Berlin

sevenval_jobs

Mehr dazu unter: http://www.sevenval.com/job oder auf Pinterest: https://de.pinterest.com/sevenval/jobssevenval/

Unser Wiener Büro ist umgezogen

Die neue Adresse lautet:

Neubaugasse 10/2/17,
1070 Wien / Österreich
Stiege 2 , Top 17

+43 (0) 152 250 061 14
Unser neues Büro liegt mitten in Zentrum des 7. Wiener Gemeindebezirks direkt an der Mariahilfer Straße, eine der größten Einkaufsstraßen der Stadt.
Warum der Umzug?  Es wurde Zeit für einen Tapetenwechsel – in den neuen Räumen erfreuen wir uns an einer schöneren Küche und mehr Platz für unsere Server. Wie zuvor teilen wir unser neues zu Hause mit den österreichischen Kollegen der YOC AG, mit ein paar mehr Kollegen im Haus ist das soziale Leben im Büro dann doch spannender.

Durch die zentrale Lage sind wir auch sehr gut öffentlich angebunden und freuen uns jederzeit auf Besuch. Auch wenn sich das neue Büro unweit des alten Standorts befindet, ist die neue Lage doch ein deutliches Upgrade.

Wir genießen jetzt schönere Räumlichkeiten und ein bunteres Ambiente wie z.B. das deutliche größere kulinarische Angebot für die Mittagspause.

Momentan sieht es zwar, wie man auf den Bildern erkennen kann, noch etwas trist und kahl aus. Das wird sich in nächster Zeit ändern, wenn nach und nach diverse Bilder etc das Büro schmücken werden.

Büro_5

Sevenval beim Mobile Monday Austria

Mobilgeddon:
Warum die Versicherungsbranche die Mobilisierung beschleunigen muss.

Die Versicherungsbranche durchlebt einen Wandel –  große Konzerne müssen sich der aktuellen Digitalisierungs-Welle anschließen. Denn „mobile first“ ist kein reines Technik-Thema, sondern beschreibt das heutige Verhalten der Konsumenten. Meist sind es kleine Start-Ups, die frisches Design und Usability am besten für den mobilen Nutzer kombinieren – sie sind die Wegweiser wie „mobil first“ umgesetzt wird. Anlass genug diesem Thema einen MobileMonday zu widmen.  

Am 1. Juni 2015 beantworten wir die Frage: „Wie muss die Versicherung der Zukunft aussehen?” Antwort geben Spezialisten aus der Versicherungsbrache und wir, die Sevenval Technologies GmbH. Das Unternehmen vereinfacht das Erstellen und Optimieren von Webseiten mittels eines Front-End-Servers.

MOMA_AustriaWas? Mobile Monday #26: Safety First, Mobile First
Wann? 01. Juni 2015, Einlass: 18.30, Beginn: 19.00
Wo? Naturhistorisches Museum Wien, Burgring 7, 1010 Vienna

Zur Anmeldung über XING oder Facebook.

Your Tools, your Rules – Sevenval auf der Developer Week 2015

Your Tools, Your Rules!

Zufrieden mit euren Tools? Oder mal was Neues ausprobieren? So oder so –
mit Sevenval FIT könnt ihr nutzen, was ihr wollt. Unsere Software vereinfacht das Erstellen und Optimieren von Webseiten und ist mit allen gängigen Entwickler-Tools kompatibel.

Unser Stand auf der Developer Week

Kommt vorbei und tauscht euch mit unseren Entwicklern und unserem CTO, Roland Guelle, über aktuelle Projekte, Technologien und Methoden rund um das Front-End aus. Auch wie ihr HTTP/2 für eure Webprojekte nutzen könnt, erläutern unsere Kollegen am Stand gerne.
Ihr findet uns auf der Developer Week auf Ebene 3. Unsere Standnummer lautet 37.

Unser Vortrag

Außerdem hält Roland Guelle am Dienstag, den 16. Juni, von 10.30 bis 11.30 den Vortrag „Fragmentation of Infrastructure“. Er erklärt, wie ihr bei der zunehmenden Vielfalt von Systemen im Front- und Back-End Herr im eigenen Hause bleibt.

Die Online-Apotheke ist bereit für Googles neuen Algorithmus

Gesunde Performance bei Shop-apotheke.at

  • Präventive Maßnahmen gegen schlechtes Sucherergebnis-Ranking: Neue Seite für Mobilgeräte
  • Dauerhaft resistent: Feature- und Device-Detection des Front-End-Servers gewährleistet auch zukünftig hohe Performance und Usability 

Köln/Berlin, 12. Mai 2015 – Das Unternehmen Europa Apotheek B.V., Betreiber der Onlineapotheke shop-apotheke.at, beauftragte die Sevenval Technologies GmbH mit der Entwicklung einer neuen m.Dot Site.

Das Ziel: Googles „mobile friendly“-Kriterien erfüllen und zudem gute Performance-Werte erzielen.

Die österreichische Version der mobilen Seite (m.shop-apotheke.at) ist nun live.
shop-apotheke-at

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Webinar zu Google neuem Algorithmus

ARE YOU MOBILE FRIENDLY?

WEBINAR MIT BEST PRACTICE-BEISPIELEN
ZU GOOGLES NEUEM ALGORITHMUS

Trainer: Jan Webering
Datum: 07.05.2015
Uhrzeit: 17.00 – 18.00 Uhr
Preis: Kostenfrei

Im Webinar „Are you mobile friendly?“ erklärt Jan Webering, CEO und Gründer der Sevenval Technologies GmbH, anhand von Praxisbeispielen, wie Sie ihr Suchergebnis-Ranking halten oder verbessern können. Was können Webseitenbetreiber kurzfristig tun? Wir haben vielen Unternehmen schnell und pragmatisch geholfen und stellen einige Beispiele vor.Wie sieht eine Lösung aus, die mobile Nutzer langfristig optimal bedient?

Sevenval_is_MFGoogles Bedingungen, um in Suchergebnissen als „mobile friendly“ ausgewiesen zu werden, sind vor allem für komplexe Webseiten von größeren Unternehmen und allen voran E-Commerce-Betreibern nicht einfach zu erfüllen.

Zudem ist die Performance von Webseiten schon jetzt ein Ranking-Faktor. Wir und andere Experten rechnen damit, das dieser in Zukunft stärker gewichtet wird. Denn wie kürzlich bekannt wurde, erwägt Google ein „Slow“-Label in Suchergebnissen für mobile Webseiten mit zu langen Ladezeiten einzuführen.

Zur Anmeldung : http://developer-media.de/?course=are-you-mobile-friendly-best-practice-beispiele-zur-anpassung-an-googles-neuen-algorithmus

Ausbau der Produktentwicklung bei Sevenval am Standort Berlin

Personalzugang:
Dr. Michael Nolting leitet Big-Data-Projekt bei Sevenval Technologies

 

  • Michael Nolting wechselt vom Bereich Forschung IT der Volkswagen
    AG zu der Sevenval Technologies GmbH
  • Erweiterung der Produktentwicklung ergänzend zum Standort Köln
  • Gezielte Innovationen durch Data Driven Development

Michael-Nolting,-Head-of-Software-Development-FDX-

Köln/Berlin, 14. April 2015 – Der Big Data-Spezialist Dr. Michael Nolting wechselt von der IT-Konzernforschung der Volkswagen AG zur Sevenval Technologies GmbH. Der promovierte Informatiker leitet als Head of Software Development FDX die Entwicklung eines neuen Produkts zur Big Data-Analyse bei der Erstellung und Optimierung von Responsive und Mobile Websites. Zuvor hatte Dr. Nolting bei der Volkswagen Konzernforschung maschinelle Lernverfahren für Big Data-Anwendungen im Automobilsektor entwickelt.

Für Roland Guelle, CTO der Sevenval Technologies GmbH, kommt die personelle Verstärkung zum richtigen Zeitpunkt: „Wir freuen uns mit Dr. Nolting einen hochkarätigen Experten aus dem Big Data- und Mobile-Umfeld gewonnen zu haben. Gemeinsam mit unserem Berliner Development-Team wird er unser Produktportfolio erweitern. Wir sind davon überzeugt, dass über Erfolg im Web in Zukunft die Implementierungs-geschwindigkeit und Qualität von Innovationen entscheidet. Mit unseren Team und Lösungen sind wir bestens dafür gerüstet, Unternehmen dabei zu unterstützen.“

Vergleich der Google-Algorithmen

Googles „mobile friendly“-Update hat stärkere Auswirkungen als Panda oder Penguin

“The April 21st update will have more of an impact on Google’s search results than the Google Panda update and the Google Penguin update did.”

Zineb Ait Bahaji,
Webmaster Trends Analyst for Google

Google-Panda-and-Penguin

picture: seo-hacker.com

Bis zu 500 Mal pro Jahr ändert Google seine Suchalgorithmen. Während die meisten Aktualisierungen nur kleine Modifikationen beinhalten, dessen Auswirkungen kaum merkbar sind, führen andere Updates tiefgreifende Änderungen mit sich. Die großen Algorithmus-Updates tragen unter Anderem Tiernamen wie „Panda“, „Penguin“ und „Hummingbird“. Sie klingen harmlos, hier verstecken sich jedoch umfassende Konsequenzen für Webseitenbetreiber.

Reaktion auf Linksfarms und andere Spam-Techniken

Im Zeitraum von Februar 2003 bis Oktober 2005 nahm die Reihe der großen Google Updates ihren Lauf. Die Suchmaschine begann mit Maßnahmen gegen die unsachgemäße Verwendung von Links und Spam-Techniken. Dies galt vor allem der Bekämpfung von „Linkfarms“. Als solche werden Webseiten zur Suchmaschinenoptimierung bzw. -manipulation bezeichnet, die durch eine hohe Anzahl von Verlinkungen auf eine Webseite deren Traffic erhöhen sollen.

Gefolgt wurde dieses Update von „Universal Search“. Im Zuge dieser Neuerungen wurde die Relevanz von Bildern, Videos und Inhalten mit lokalem Bezug im Ergebnisranking erhöht.

Im Februar 2009 wurde die umstrittene „Vince“-Aktualisierung eingeführt, die bei den Nutzern bekannte Marken favorisierte. Diese Marken werden seitdem im Ranking bevorzugt angezeigt, unabhängig von Struktur und Inhalt der Webseite.

Gleich zwei gravierende Änderungen ereigneten sich 2010

Das erste Update wurde im Mai 2010 ausgerollt und „May Day“ getauft, nachdem viele Betreiber immense Einbrüche ihrer Traffic-Zahlen beobachteten. Betroffen sind Suchanfragen, die mehrere Worte beinhalten. So werden nun Ergebnisse höher gerankt, die konkrete Anleitungen oder Diskussionen zu den Suchworten enthalten.

Mit „Caffeine“ optimierte Google im Juni 2010 die technische Grundlage des Suchindexes selbst. Relevante Inhalte können nun zeitnaher nach Erscheinungsdatum gefunden werden und die Suchergebnisse sind präziser als zuvor.

Das Update „Panda“ verursachte bisher die stärksten Einbußen

Top-10-Best-Tips-on-How-to-Survive-Googles-Panda-Algorithm-UpdatePicture: Techchunks

Die neue technische Aufstellung des Algorithmus lieferte die Grundlage für das 2011 eingeführte Update „Panda“, welches rund 12% aller Suchergebnisse betraf. Webseiten und Inhalte von geringer Qualität können durch diese Aktualisierung effizienter gefiltert und im Ranking herabgestuft werden. Dies schlug hohe Wellen in der SEO-Branche und traf viele Webseitenbetreiber unerwartet.

Dabei verlor ebay.de etwas mehr als 30 % an Sichtbarkeit.

Sichtbarkeit bedeutet in diesem Zusammenhang die Besucheranzahl einer Webseite, die durch Google-Anzeigen generiert werden.

Auch die Springer-Tochter Idealo.de musste ca. 29 % Sichtbarkeitseinbußen verschmerzen.

Hart getroffen wurden vor allem auch Portale, die Inhalte anderer Anbieter bewerten oder kommentieren. Dazu gehören Webseiten für Preisvergleiche, Linksammlungen zu Gutscheinen sowie Frage und Antwort-Portale.

Bis zu 50% Traffic-Verluste waren keine Seltenheit.
Viele bekannte Anbieter mussten schwerwiegende Verluste hinnehmen:

  • ciao.de: -58%,
  • gutefrage.net: -57%,
  • shopping.com: -57% ,
  • wer-weiss-was.de: -62%,
  • preisroboter.de_ -54%,
  • geizkragen.de: -59%

Beginn der Sinnsuche – mit dem Update Kolibri kommt die semantische Auswertung

„The name comes from being precise and fast.“

Amit Singhal
Google VP Software Engineer

Das Update Kolibri, welches im August 2013 umgesetzt wurde, war ebenfalls ein Meilenstein, diesmal im Sinne der Nutzer: Die gesamte Suchanfrage sowie die semantischen Beziehungen von Wortgruppen innerhalb dieser können nun zielgerichteter identifiziert und interpretiert werden. Google versteht den Sinn der Suche besser und ist nicht mehr von einzelnen Keywords abhängig. Beim Ranking in der semantischen Suche kommen Faktoren wie Sinngehalt, Kontext, Assoziation, Identität, Intention und Beziehungen zum Tragen.
Der Algorithmus ist seitdem in der Lage die Inhalte einer Webseite besser zu analysieren und den Suchanfragen entsprechend zuzuordnen.

Hiermit wurde erstmals auf Mobilnutzer eingegangen, indem Spracheingaben nun besser interpretiert und umgesetzt werden können. Denn bei der sogenannten Conversational Search wird in den meisten Fällen ein kompletter Satz eingesprochen, auf den – Dank des Updates – besser eingegangen werden kann.

Googles „mobile friendly“-Update hat stärkere Auswirkungen als Panda oder Penguin

Im April steht das neueste Algorithmus Update „mobile friendly“ an und wird das Ranking von Webseiten bei der mobilen Internetnutzung erheblich beeinflussen. Google selbst bezeichnet den Einfluss des neuen Algorithmus als ähnlich gravierend wie Panda oder Penguin.

Die Faktoren, die das Ranking der Suchergebnisse bestimmen, werden sich ab dem
21. April 2015 auch danach richten, ob Webseiten für mobile Geräte verfügbar sind oder nicht. Falls ja, spielt die Qualität der mobilen Darstellung eine Rolle.

Dabei wird das Label „für Mobilgeräte“ eingeführt. Dies soll den Smartphone-Nutzer auf mobil optimierte Seiten hinweisen und ihn dorthin führen.

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Experten vermuten, dass dieses Label abgelöst wird von dem Hinweis „slow“ für mobile Webseiten, die zu lange laden. Neben den eher an der responsiven Darstellung orientierten Kriterien von „mobile friendly“, wird die Performance in Zukunft also eine stärkere Rolle spielen.

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Googles Test Tools

Google hat zur Vorbereitung auf die neuen Kriterien eigens ein Webmastertool zur Verfügung gestellt, mit dem überprüft werden kann, ob eine Webseite mobil optimiert ist oder nicht:
https://www.google.de/webmasters/tools/mobile-friendly/
Die Performance kann mit dem PageSpeed-Test gemessen werden: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

Fazit

Nachdem bisherige Updates vorrangig der Qualität der Suchergebnisse galten, zieht Google nun erstmals erhebliche Konsequenzen aus der Entwicklung des Nutzerverhaltens.

So reagiert Google auf die rasante Entwicklung der Mobile-Nutzung und des wachsenden E-Commerce weltweit. 2014 lag der Anteil der mobilen Nutzer im E-Commerce erstmals dauerhaft über 50%. Jährlich steigt die mobile Nutzungsrate um mehr als 20 %.

Jeder zweite Smartphone-Nutzer recherchiert oder kauft mobil und bereits 53% aller Smartphone-Besitzer haben generell schon einmal auf dem Smartphone Produkte recherchiert oder gekauft. Allein im deutschen mCommerce wurden im Jahr 2014 6,6 Milliarden Euro umgesetzt.

Logisch also, dass auch Google den mobilen Trend nicht ignorieren kann.

Was also müssen Webseitenbetreiber jetzt wissen und technisch umsetzen? 

5 Argumente gegen Smartwatches und warum sie so nicht stimmen

Spätestens seit der Ankündigung der Apple Watch im Herbst 2014 sind Smartwatches in aller Munde.
Aber werden sie sich auch durchsetzen? Ich meine ja, aber viele Leute sind skeptisch.
Deshalb habe ich hier einmal 5 der häufigsten Argumente gegen Smartwatches zusammengetragen und zeige warum sie zumindest so nicht ganz stimmen …

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Früh übt sich … die erste Smartwatch der Geschichte trug der Comic-Held Dick Tracy bereits 1946
Foto Credit: Technology Notes

Argument Nr.1: „Eine Uhr sollte vor allem die Uhrzeit anzeigen“

Und ein Handy braucht man vor allen Dingen zum Telefonieren?
Ok, manche Leute behaupten immer noch ja. Tatsächlich aber geht der Telefonieranteil bei der Nutzung von Mobiltelefonen immer weiter zurück.
Und das hat einen einfachen Grund:
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Googles neuer Algorithmus: 4 Tipps, um ein schlechteres Ranking zu vermeiden

Ab dem 21. April bewertet Googles neuer Algorithmus erstmals den Bedienungskomfort von Webseiten für mobile Nutzer. Webseiten mit langen Ladezeiten und einer schlechten Darstellung für mobile Geräte werden mit einer schlechteren Platzierung in Suchergebnissen bestraft.  Dies ist eine einschneidende Änderung, die vor allem E-Commerce-Anbieter beachten müssen, um Ihre Conversion Rate zu halten oder zu verbessern. Schließlich geht Googles „mobile friendly“-Initiative mit wachsenden Zahlen im Mobile Commerce einher.

Unsere Grafik zeigt die wichtigsten Schritte, um von Googles Crawler als “mobile friendly”
eingestuft zu werden.

Sevenval_InfoGrafik Google Algorithmus schlechtes Ranking vermeiden