Webinar zu Google neuem Algorithmus

ARE YOU MOBILE FRIENDLY?

WEBINAR MIT BEST PRACTICE-BEISPIELEN
ZU GOOGLES NEUEM ALGORITHMUS

Trainer: Jan Webering
Datum: 07.05.2015
Uhrzeit: 17.00 – 18.00 Uhr
Preis: Kostenfrei

Im Webinar „Are you mobile friendly?“ erklärt Jan Webering, CEO und Gründer der Sevenval Technologies GmbH, anhand von Praxisbeispielen, wie Sie ihr Suchergebnis-Ranking halten oder verbessern können. Was können Webseitenbetreiber kurzfristig tun? Wir haben vielen Unternehmen schnell und pragmatisch geholfen und stellen einige Beispiele vor.Wie sieht eine Lösung aus, die mobile Nutzer langfristig optimal bedient?

Sevenval_is_MFGoogles Bedingungen, um in Suchergebnissen als „mobile friendly“ ausgewiesen zu werden, sind vor allem für komplexe Webseiten von größeren Unternehmen und allen voran E-Commerce-Betreibern nicht einfach zu erfüllen.

Zudem ist die Performance von Webseiten schon jetzt ein Ranking-Faktor. Wir und andere Experten rechnen damit, das dieser in Zukunft stärker gewichtet wird. Denn wie kürzlich bekannt wurde, erwägt Google ein „Slow“-Label in Suchergebnissen für mobile Webseiten mit zu langen Ladezeiten einzuführen.

Zur Anmeldung : http://developer-media.de/?course=are-you-mobile-friendly-best-practice-beispiele-zur-anpassung-an-googles-neuen-algorithmus

Ausbau der Produktentwicklung bei Sevenval am Standort Berlin

Personalzugang:
Dr. Michael Nolting leitet Big-Data-Projekt bei Sevenval Technologies

 

  • Michael Nolting wechselt vom Bereich Forschung IT der Volkswagen
    AG zu der Sevenval Technologies GmbH
  • Erweiterung der Produktentwicklung ergänzend zum Standort Köln
  • Gezielte Innovationen durch Data Driven Development

Michael-Nolting,-Head-of-Software-Development-FDX-

Köln/Berlin, 14. April 2015 – Der Big Data-Spezialist Dr. Michael Nolting wechselt von der IT-Konzernforschung der Volkswagen AG zur Sevenval Technologies GmbH. Der promovierte Informatiker leitet als Head of Software Development FDX die Entwicklung eines neuen Produkts zur Big Data-Analyse bei der Erstellung und Optimierung von Responsive und Mobile Websites. Zuvor hatte Dr. Nolting bei der Volkswagen Konzernforschung maschinelle Lernverfahren für Big Data-Anwendungen im Automobilsektor entwickelt.

Für Roland Guelle, CTO der Sevenval Technologies GmbH, kommt die personelle Verstärkung zum richtigen Zeitpunkt: „Wir freuen uns mit Dr. Nolting einen hochkarätigen Experten aus dem Big Data- und Mobile-Umfeld gewonnen zu haben. Gemeinsam mit unserem Berliner Development-Team wird er unser Produktportfolio erweitern. Wir sind davon überzeugt, dass über Erfolg im Web in Zukunft die Implementierungs-geschwindigkeit und Qualität von Innovationen entscheidet. Mit unseren Team und Lösungen sind wir bestens dafür gerüstet, Unternehmen dabei zu unterstützen.“

Vergleich der Google-Algorithmen

Googles „mobile friendly“-Update hat stärkere Auswirkungen als Panda oder Penguin

“The April 21st update will have more of an impact on Google’s search results than the Google Panda update and the Google Penguin update did.”

Zineb Ait Bahaji,
Webmaster Trends Analyst for Google

Google-Panda-and-Penguin

picture: seo-hacker.com

Bis zu 500 Mal pro Jahr ändert Google seine Suchalgorithmen. Während die meisten Aktualisierungen nur kleine Modifikationen beinhalten, dessen Auswirkungen kaum merkbar sind, führen andere Updates tiefgreifende Änderungen mit sich. Die großen Algorithmus-Updates tragen unter Anderem Tiernamen wie „Panda“, „Penguin“ und „Hummingbird“. Sie klingen harmlos, hier verstecken sich jedoch umfassende Konsequenzen für Webseitenbetreiber.

Reaktion auf Linksfarms und andere Spam-Techniken

Im Zeitraum von Februar 2003 bis Oktober 2005 nahm die Reihe der großen Google Updates ihren Lauf. Die Suchmaschine begann mit Maßnahmen gegen die unsachgemäße Verwendung von Links und Spam-Techniken. Dies galt vor allem der Bekämpfung von „Linkfarms“. Als solche werden Webseiten zur Suchmaschinenoptimierung bzw. -manipulation bezeichnet, die durch eine hohe Anzahl von Verlinkungen auf eine Webseite deren Traffic erhöhen sollen.

Gefolgt wurde dieses Update von „Universal Search“. Im Zuge dieser Neuerungen wurde die Relevanz von Bildern, Videos und Inhalten mit lokalem Bezug im Ergebnisranking erhöht.

Im Februar 2009 wurde die umstrittene „Vince“-Aktualisierung eingeführt, die bei den Nutzern bekannte Marken favorisierte. Diese Marken werden seitdem im Ranking bevorzugt angezeigt, unabhängig von Struktur und Inhalt der Webseite.

Gleich zwei gravierende Änderungen ereigneten sich 2010

Das erste Update wurde im Mai 2010 ausgerollt und „May Day“ getauft, nachdem viele Betreiber immense Einbrüche ihrer Traffic-Zahlen beobachteten. Betroffen sind Suchanfragen, die mehrere Worte beinhalten. So werden nun Ergebnisse höher gerankt, die konkrete Anleitungen oder Diskussionen zu den Suchworten enthalten.

Mit „Caffeine“ optimierte Google im Juni 2010 die technische Grundlage des Suchindexes selbst. Relevante Inhalte können nun zeitnaher nach Erscheinungsdatum gefunden werden und die Suchergebnisse sind präziser als zuvor.

Das Update „Panda“ verursachte bisher die stärksten Einbußen

Top-10-Best-Tips-on-How-to-Survive-Googles-Panda-Algorithm-UpdatePicture: Techchunks

Die neue technische Aufstellung des Algorithmus lieferte die Grundlage für das 2011 eingeführte Update „Panda“, welches rund 12% aller Suchergebnisse betraf. Webseiten und Inhalte von geringer Qualität können durch diese Aktualisierung effizienter gefiltert und im Ranking herabgestuft werden. Dies schlug hohe Wellen in der SEO-Branche und traf viele Webseitenbetreiber unerwartet.

Dabei verlor ebay.de etwas mehr als 30 % an Sichtbarkeit.

Sichtbarkeit bedeutet in diesem Zusammenhang die Besucheranzahl einer Webseite, die durch Google-Anzeigen generiert werden.

Auch die Springer-Tochter Idealo.de musste ca. 29 % Sichtbarkeitseinbußen verschmerzen.

Hart getroffen wurden vor allem auch Portale, die Inhalte anderer Anbieter bewerten oder kommentieren. Dazu gehören Webseiten für Preisvergleiche, Linksammlungen zu Gutscheinen sowie Frage und Antwort-Portale.

Bis zu 50% Traffic-Verluste waren keine Seltenheit.
Viele bekannte Anbieter mussten schwerwiegende Verluste hinnehmen:

  • ciao.de: -58%,
  • gutefrage.net: -57%,
  • shopping.com: -57% ,
  • wer-weiss-was.de: -62%,
  • preisroboter.de_ -54%,
  • geizkragen.de: -59%

Beginn der Sinnsuche – mit dem Update Kolibri kommt die semantische Auswertung

„The name comes from being precise and fast.“

Amit Singhal
Google VP Software Engineer

Das Update Kolibri, welches im August 2013 umgesetzt wurde, war ebenfalls ein Meilenstein, diesmal im Sinne der Nutzer: Die gesamte Suchanfrage sowie die semantischen Beziehungen von Wortgruppen innerhalb dieser können nun zielgerichteter identifiziert und interpretiert werden. Google versteht den Sinn der Suche besser und ist nicht mehr von einzelnen Keywords abhängig. Beim Ranking in der semantischen Suche kommen Faktoren wie Sinngehalt, Kontext, Assoziation, Identität, Intention und Beziehungen zum Tragen.
Der Algorithmus ist seitdem in der Lage die Inhalte einer Webseite besser zu analysieren und den Suchanfragen entsprechend zuzuordnen.

Hiermit wurde erstmals auf Mobilnutzer eingegangen, indem Spracheingaben nun besser interpretiert und umgesetzt werden können. Denn bei der sogenannten Conversational Search wird in den meisten Fällen ein kompletter Satz eingesprochen, auf den – Dank des Updates – besser eingegangen werden kann.

Googles „mobile friendly“-Update hat stärkere Auswirkungen als Panda oder Penguin

Im April steht das neueste Algorithmus Update „mobile friendly“ an und wird das Ranking von Webseiten bei der mobilen Internetnutzung erheblich beeinflussen. Google selbst bezeichnet den Einfluss des neuen Algorithmus als ähnlich gravierend wie Panda oder Penguin.

Die Faktoren, die das Ranking der Suchergebnisse bestimmen, werden sich ab dem
21. April 2015 auch danach richten, ob Webseiten für mobile Geräte verfügbar sind oder nicht. Falls ja, spielt die Qualität der mobilen Darstellung eine Rolle.

Dabei wird das Label „für Mobilgeräte“ eingeführt. Dies soll den Smartphone-Nutzer auf mobil optimierte Seiten hinweisen und ihn dorthin führen.

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Experten vermuten, dass dieses Label abgelöst wird von dem Hinweis „slow“ für mobile Webseiten, die zu lange laden. Neben den eher an der responsiven Darstellung orientierten Kriterien von „mobile friendly“, wird die Performance in Zukunft also eine stärkere Rolle spielen.

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Googles Test Tools

Google hat zur Vorbereitung auf die neuen Kriterien eigens ein Webmastertool zur Verfügung gestellt, mit dem überprüft werden kann, ob eine Webseite mobil optimiert ist oder nicht:
https://www.google.de/webmasters/tools/mobile-friendly/
Die Performance kann mit dem PageSpeed-Test gemessen werden: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

Fazit

Nachdem bisherige Updates vorrangig der Qualität der Suchergebnisse galten, zieht Google nun erstmals erhebliche Konsequenzen aus der Entwicklung des Nutzerverhaltens.

So reagiert Google auf die rasante Entwicklung der Mobile-Nutzung und des wachsenden E-Commerce weltweit. 2014 lag der Anteil der mobilen Nutzer im E-Commerce erstmals dauerhaft über 50%. Jährlich steigt die mobile Nutzungsrate um mehr als 20 %.

Jeder zweite Smartphone-Nutzer recherchiert oder kauft mobil und bereits 53% aller Smartphone-Besitzer haben generell schon einmal auf dem Smartphone Produkte recherchiert oder gekauft. Allein im deutschen mCommerce wurden im Jahr 2014 6,6 Milliarden Euro umgesetzt.

Logisch also, dass auch Google den mobilen Trend nicht ignorieren kann.

Was also müssen Webseitenbetreiber jetzt wissen und technisch umsetzen? 

5 Argumente gegen Smartwatches und warum sie so nicht stimmen

Spätestens seit der Ankündigung der Apple Watch im Herbst 2014 sind Smartwatches in aller Munde.
Aber werden sie sich auch durchsetzen? Ich meine ja, aber viele Leute sind skeptisch.
Deshalb habe ich hier einmal 5 der häufigsten Argumente gegen Smartwatches zusammengetragen und zeige warum sie zumindest so nicht ganz stimmen …

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Früh übt sich … die erste Smartwatch der Geschichte trug der Comic-Held Dick Tracy bereits 1946
Foto Credit: Technology Notes

Argument Nr.1: „Eine Uhr sollte vor allem die Uhrzeit anzeigen“

Und ein Handy braucht man vor allen Dingen zum Telefonieren?
Ok, manche Leute behaupten immer noch ja. Tatsächlich aber geht der Telefonieranteil bei der Nutzung von Mobiltelefonen immer weiter zurück.
Und das hat einen einfachen Grund:
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Googles neuer Algorithmus: 4 Tipps, um ein schlechteres Ranking zu vermeiden

Ab dem 21. April bewertet Googles neuer Algorithmus erstmals den Bedienungskomfort von Webseiten für mobile Nutzer. Webseiten mit langen Ladezeiten und einer schlechten Darstellung für mobile Geräte werden mit einer schlechteren Platzierung in Suchergebnissen bestraft.  Dies ist eine einschneidende Änderung, die vor allem E-Commerce-Anbieter beachten müssen, um Ihre Conversion Rate zu halten oder zu verbessern. Schließlich geht Googles „mobile friendly“-Initiative mit wachsenden Zahlen im Mobile Commerce einher.

Unsere Grafik zeigt die wichtigsten Schritte, um von Googles Crawler als “mobile friendly”
eingestuft zu werden.

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Sevenval Technologies und PressMatrix vereinbaren Vertriebskooperation

Digital Publishing und responsive Webseitenerstellung und Auslieferung für alle Geräte

Sevenval Technologies und PressMatrix vereinbaren Vertriebskooperation

Köln/Berlin, 13. April 2015 – Die Sevenval Technologies GmbH und die PressMatrix GmbH kooperieren seit Anfang April, um ihren Kunden sowohl digitales Publishing als auch responsive Webseitengestaltung und Auslieferung aus einer Hand anzubieten. Sevenval kann so für seine Kunden auf eine standardisierte Lösung zugreifen, die aus jeder Art von Print-Produkten digitale, interaktive Dokumente erstellt, die in Form von Apps veröffentlicht werden. PressMatrix ist durch die Kooperation in der Lage seinen Kunden die Erstellung und den optimierten Betrieb von digitalen Services über Apps hinaus anzubieten.

 

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Der Produktumfang von PressMatrix

Mit PressMatrix lassen sich Print-Publikationen wie Mitarbeiter- und Kunden-Magazine, Zeitschriften, Broschüren und Kataloge für die digitale Veröffentlichung umwandeln und multi-medial aufbereiten. Dabei können auch interaktive Funktionen wie Bilderstrecken, Videos und HTML-Widgets eingebunden werden. Im nächsten Schritt entstehen je nach Wunsch Browser-Apps und Versionen für Android, iOS und Windows Phone. Zu den Kunden gehören Verlage wie Gruner + Jahr und Burda. Auch Konzerne wie die Allianz, Wacker und Kärcher setzen auf eine interaktive Kundenkommunikation mittels Apps von PressMatrix und erhöhen damit die Reichweite und Verfügbarkeit ihrer Kundenmagazine.

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Der Produktumfang von Sevenval
Sevenval erstellt komplexe Webseiten und digitale Services für Kunden wie Bosch, Mercedes-Benz und TUI. Dabei kommt die Software Sevenval FIT zum Einsatz. Diese bündelt alle Funktionen, Prozesse und Ressourcen für die Erstellung und den Betrieb von Webangeboten. Sevenval FIT agiert als Front-End-Server und optimiert so die Webseitenauslieferung spezifisch für diverse Geräte und Browserversionen.

Mit der Sevenval Front-End Acceleration werden Webseiten mit den neuesten technischen Verfahren und Ablaufmodellen beschleunigt. Über Adaptive Components wird die Erstellung neuer Features vereinfacht und sichergestellt, dass die bereitgestellten Funktionalitäten auch bei neu auf den Markt kommenden Endgeräten und Browser-Versionen einwandfrei funktionieren.

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Daniel Höpfner, Gründer und CEO von PressMatrix:  „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Es ist eine naheliegende Kooperation mit interessanten Synergieeffekten für unsere Kunden. Sie profitieren so von vereinfachten Prozessen bei der Erstellung und dem Betrieb von allen Komponenten modernster Webangebote.“

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Jan Webering, Gründer und CEO der Sevenval Technologies GmbH, „Viele Konzerne stehen noch vor der Umsetzung einer umfassenden Digitalisierung aller Geschäftsbereiche. Der Erfolg und die Effizienz von Webangeboten ergibt sich in Zukunft aus einer stärkeren Vernetzung mit der gesamten Business-Logik eines Konzerns. Dies vereinfachen wir mit unserem Front-End-Server. Die Fähigkeiten von PressMatrix sind dabei ein weiterer entscheidender Faktor, um den Kunden die nächste Evolution der Digitalisierung zu erleichtern. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und sehen ein großes Potenzial für die Kunden auf beiden Seiten.“

mirapodo: Schöner Schuhe shoppen mit dem Smartphone

Online Händler mirapodo optimiert Webseite für mobile Nutzer

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  • M-Commerce: Schuhhändler mirapodo ist ab heute mit mobiler Seite live
  • Praktisch: Gemeinsamer Warenkorb für myToys, ambellis und mirapodo möglich
  • Unterstützt von Sevenval FIT: Die neue, optimal für unterschiedliche mobile Endgeräte konfigurierte Webseite verringert Ladezeiten

Berlin/Köln, 25. März 2015 – Der Online-Händler mirapodo startet heute seine mobile Webseite m.mirapodo.de. Damit können Smartphone -Nutzer den vollen Funktionsumfang der Seite jetzt auch mobil genießen. Die Performance und Usability wurde mit Hilfe des Front-End-Servers Sevenval FIT optimiert. Continue reading

Douglas ist Gewinner des IWB Shop-Award 2015

Douglas IWB

…Auf dem ersten Platz in der Kategorie Multichannel findet sich mit unserem Kunden Douglas ein alter Bekannter beim Shop-Award. Kein Wunder, dass Jens Diekmann, Leiter Crosschannel & Business Development bei Douglas (im Bild links), seine Trophäe professionell wie ein Oscar-Gewinner in die Kameras hielt.

“Wir haben wieder gewonnen, weil wir das, was wir damals begonnen haben, konsequent und mit viel Power weitergeführt haben,” so Diekmann zufrieden.

Wir sind stolz Teil dieses Erfolges zu sein.
Danke an alle Beteiligten – unseren Kunden und unsere Kollegen.

Hier geht es zum vollständigen Artikel der Internet World:
http://www.internetworld.de/e-commerce/internet-world-messe/aboutyou-raeumt-hauptpreis-best-of-show-ab-913737.html?ganzseitig=1 01_Trophaeen_w900_h600(Quelle: Foto Vogt)

Schneller Shopstart auf allen Kanälen – Intershop und Sevenval vereinfachen Multi Device E-Commerce

Koop

Stellen Sie sich vor, Sie betreiben einen Online-Shop. Ihre Kunden nutzen auch Smartphones oder Tablets für ihren Einkauf im Internet. Mobile Commerce-Umsätze machen eine erheblichen Anteil Ihres Gesamtumsatzes aus.  

Ihre Produktsortimente oder Markenshops sollen:

  • schnell und unkompliziert ausgerollt werden können UND
  • voll responsive über alle Kanäle laufen.

Wie kann so eine Lösung aussehen?


Front-End-Server + Shopsystem
Wir haben Sevenval FIT und Intershop Commerce Suite kombiniert.
Warum? Jedes Tool tut das was es am besten kann: Mit Intershop lässt sich die gesamte E-Commerce-Logistik unkompliziert managen. Sevenval gewährleistet eine optimale Performance und Usability von E-Shop für Desktop-PCs, Tablets und Smartphones.
Zu diesem Zweck wurde Sevenval FIT und Intershops Webadapter zu einem Webserver verzahnt.
Alle Funktionen beider Tools stehen neuen Shops sofort zur Verfügung.

Das bedeutet

Schneller Roll-out von neuen Produktsortimenten

  • Schnelle Erstellung eines neuen Markenshops oder Produktsortiments durch vereinfachtes Aufsetzen des Webservers möglich
  • Agile Entwicklungsumgebung: Built- und Deployment-Prozesse laufen automatisch
  • Schnelle Implementierung: Neue Shops erhalten automatisch das Feature-Set zur Front-End-Optimierung für Smartphone, Tablet und Desktop
  • Kundenspezifische, schnelle Feature-Entwicklung für den Shop mit vorgefertigten, anpassbaren Elementen (Adaptive Components)

Full Responsive für Desktop, Smartphone, Tablet

  • Sevenval FIT integriert Feature- und Device Detection für jeden Shop
  • Damit gewährleistet Sevenval FIT eine optimierte Content-Auslieferung für jede Kombination von Gerät und Browser
  • Entlastung der Entwickler durch vereinfachtes Bug-Fixing und Software-Updates für alle Geräte
  • Mobile- und Tablet-Shops sind als Standard-Module bei jedem Webshop verfügbar

Optimale Performance und Usability

  • Entlastung des Browsers
  • Serverseitige Abwicklung von rechenintensiven Operationen
  • Front-End-Acceleration durch:
  • Image Scaling & Handling: Bilder werden auf dem Server skaliert, Bildformate werden angepasst (Beispiel: webp für Chrome)
  • Minifying: Reduzierung des HTML Codes erfolgt automatisch
  • Render Queue Optimization: Optimierung der Ladevorgänge im Browser

Schnelle, agile Entwicklung von neuen Shop-Features

  • Sevenval FIT integriert sich nahtlos in gewünschtes Entwickler-Setup
  • Bisherige Toolchain bleibt erhalten
  • Agile Development und Continuous Integration wird unterstützt
  • Adaptation Instructions ermöglichen Steuerung von CSS und Content bezüglich Gerätefähigkeiten (z.B. Webfonts, Serverseitiges Progressive Enhancement usw.


Fazit:

Sevenval FIT und die Intershop Commerce Suite…

… verkürzen die Time-to-Market
… bieten hochwertiges Responsive Design durch serverseitige Unterstützung
… erreichen perfekte Performance auf allen Kanälen
… sind mit den gängigen Developer-Tools kompatibel

Your Tools, Your Rules!

Googles neuer Algorithmus: Wie Sie Conversion Verluste vermeiden

Was E-Commerce-Anbieter jetzt tun müssen

  • Mobile Landingpages die auf Desktopseiten verweisen sind zu wenig – jede relevante Seite braucht eine mobile Lösung
  • Linkstrukturen überprüfen und mittels Device Detection verbessern
  • Performance & Usability optimieren
  • Zoomen und horizontales Scrolling vermeiden

Köln/Berlin, 20. März 2015 – Ab dem 21. April bewertet Googles neuer Algorithmus erstmals den Bedienungskomfort von Webseiten für mobile Nutzer. Webseiten mit langen Ladezeiten und einer schlechten Darstellung für mobile Geräte werden mit einer schlechteren Platzierung in Suchergebnissen bestraft. Dies ist eine einschneidende Änderung, die vor allem E-Commerce-Anbieter beachten müssen, um Ihre Conversion Rate zu halten oder zu verbessern. Schließlich geht Googles „mobile friendly“-Initiative mit wachsenden Zahlen im Mobile Commerce einher. Continue reading