Studie: Reisebranche ist für die mobile Kundschaft schlecht gerüstet

  • Unzureichende Usability: Von zwölf untersuchten Reiseanbietern erreicht keiner die Gesamtwertung „gut“
  • Testsieger TUI erlangt in vier von sechs Untersuchungsfeldern eine gute Bewertung
  • Die kürzeste Ladezeit fällt bei Expedia an, der Zweitplatzierte im Performance-Test, Check24, findet jedoch die bessere Balance zwischen Informationsangebot und Performance
  • Die Reiseanbieter verpassen bisher die Chance sich als digitaler, mobiler Reisebegleiter über die Buchung hinaus zu empfehlen

Die Reisebranche gehört zu den Pionieren des E-Commerce, auf den wachsenden mobile Commerce via Smartphone ist sie aber nur unzureichend vorbereitet. Unser Team von Sevenval Consulting untersuchte in Zusammenarbeit mit der Agentur Anstrengungslos die Usability und Performance der mobilen Internetangebote von zwölf deutschen Reiseanbietern.

Dabei erreichte bei der Untersuchung der Usability keiner die Gesamtwertung „gut“. Der Testsieger TUI verpasste diese Bewertung jedoch nur knapp mit einer guten Bewertung in vier von sechs Untersuchungsfeldern.

Die ersten Usability Probleme entstehen schon bei der Google Suche. Diese wurde im Testverfahren mit den Suchwörtern „last minute“ durchgeführt.

Gesamtwertung Usability

Gesamtwertung der Usability von Reiseportalen für mobile Geräte

Viele Anbieter befolgen noch nicht die Google Richtlinien, die mit der Initiative „mobile friendly“ bekannt wurden und müssen bei der Einführung des nächsten Google Algorithmus ein schlechteres Ranking befürchten.

Mangelhaftes Filter- und Listendesign erschwert die Auswahl von Angeboten
Im weiteren Verlauf der im Testverfahren durchgeführten Urlaubsrecherche fiel vor allem mangelhaftes Filter- und Listendesign auf. Sortierfunktionen sind im Vergleich zu Desktop-Webseiten eingeschränkt oder gar nicht vorhanden. Die Navigation wird oft durch langes Scrollen erschwert. Wichtige Informationen wie Kundenbewertungen fehlen oder werden für Smartphones ungünstig dargestellt. Immerhin sieben Anbieter haben hier problematisch abgeschnitten.

Erhebliche Probleme im Buchungsprozess
5 von 12 untersuchten Anbietern wiesen erhebliche Usability-Mängel im Buchungsprozess auf. Fehlende mobile Optimierung der Eingabeelemente, unzureichende bis rudimentäre Behandlung von Eingabefehlern und gegenüber dem Desktop fehlende Zusatzangebote wie Versicherungen und Mietwagen waren einige der häufigsten Probleme. Am besten abgeschnitten hat hier HolidayCheck mit einem größtenteils vorbildlichen Buchungsprozess.

Cross-Device-Nutzung wird noch kaum unterstützt
Die Zahl der Nutzer, die mehrere Endgeräte im Einsatz haben, steigt stetig. Bei alltäglichen Aktionen wie Online Shopping wechseln laut einer Google Studie 90% dieser Nutzer ganz selbstverständlich zwischen verschiedenen Geräten wie z. B. Smartphone, Desktop-Rechner und Notebook hin und her. Nur fünf von zwölf untersuchten Reiseportalen können dieses Verhalten bisher unterstützen, davon drei mit gravierenden Mängeln.

Performance – im Durschnitt zwei Sekunden langsamer als die Online-Händler
Im Branchendurchschnitt wartet ein Smartphone-Nutzer mit einer UMTS-Verbindung 8,8 Sekunden bis er eines der Reiseportale verwenden kann. Expedia hat die kürzeste Ladezeit mit 4,8 Sekunden, erreicht dies aber mit einem recht kargen Informationsangebot. Eine brauchbare Balance zwischen Informationsangebot und Ladezeit erreicht der Zweitplatzierte Check24. Das Performance-Schlusslicht Bucher Reisen braucht knapp 14 Sekunden Ladezeit bis die mobile Website geladen ist. Hier liegt großes Optimierungspotential, denn die Kundenzufriedenheit und Buchungsrate sinkt ab einer Wartezeit von 4 Sekunden erheblich, dies wurde in verschiedenen Studien belegt.

Die Lösung von Bucher Reisen ist jedoch grundsätzlich richtig: Das Unternehmen bedient alle Nutzer unabhängig vom Endgerät über eine URL.

Dieser sogenannte One Web-Ansatz bietet sowohl technisch als auch im Marketing Vorteile und wird sicher weitere Verbreitung finden. Eine Geräteerkennung und eine anschließende optimierte Auslieferung der Inhalte für verschiedene Endgeräte ist dabei natürlich Voraussetzung.

Performance Wertung

Den Wachstumsmarkt mit einer mobile Strategie begegnen

Sascha Langfus, Leiter der Sevenval Consulting, vermisst ein gezieltes Vorgehen, um die Chancen des wachsenden M-Commerce zu nutzen: „Wir konnten bei keinem der Anbieter eine mobile Strategie erkennen, die mehr zum Ziel hat, als die Funktionen von Webseiten mehr schlecht als recht für mobile Geräte aufzubereiten. Die Unternehmen versäumen dabei die Chance sich von der Buchung über den Service am Reiseziel bis zum Rückflug als Reisebegleiter auf dem Smartphone anzubieten. Wir sehen hier ein großes Potential zur Kundenbindung, um sich aus dem homogenen Reiseangebot hervorzuheben.“

Der vollständige Report zur Studie inklusive Handlungsempfehlungen kann unter travelstudie@sevenval.com bestellt werden.

Über Sevenval Consulting

Das Team von Sevenval Consulting berät Unternehmen, die komplexe responsive Webprojekte zukunftssicher umsetzen möchten.

Zu den Beratungsleistungen gehören die Entwicklung einer umfassenden Front-End-Strategie sowie die konkrete Konzeption einer Web-Infrastruktur. Auf Wunsch folgt eine projektbegleitende Analyse der Umsetzung des neuen Online-Auftritts mit klaren Empfehlungen für das weitere Vorgehen. Dabei liegt der Fokus auf der inhaltlichen und technischen Weiterentwicklung von Webseiten, die für alle Geräte optimiert sind.

Durch Sevenval erfolgt eine parallele Bewertung

  • der Endkundenanforderungen (Joy of Use),
  • der Businessziele eines Unternehmens (Information, Abverkauf, Kundenbindung)
  • und deren Technologielandschaft (Systeme, Prozesse)

Sevenval Consulting erhöht so für seine Klienten die Qualität von Services, steigert die Conversion Rate und Kundenbindung, sowie den Return on Investment der Webinfrastruktur.

 

Short English Abstract: 

Sevenval paper on the quality of mobile travel websites
Travel sites are poorly equipped for mobile users

We analyzed the mobile web offerings of 12 travel service providers. Here is a first glance at the study’s results:

  • Insufficient Usability: Not one out of the 12 online travel companies tested received an overall rating of “good”.
  • TUI takes first place in usability tests after having scored well in four out of six fields of study.
  • While Expedia had the shortest loading times, Check 24 had the best balance between displayed information and performance.
  • Travel service operators are not reaching their full mobile potential, missing out on a large segment of the market.

“We were unable to recognize a mobile strategy in any company that went beyond delivering the identical functionalities already present on the desktop website. In our opinion, companies are missing out on their opportunity to become a smart phone travel companion. They have the chance to support consumers from initial booking, to departure, to providing information about local services at the final destination and assisting them with their return trip home. Within the M-Commerce sector, we see great potential for creating customer loyalty in order to stand out amongst the competition.” Sascha Langfus, Vice President Sevenval Director of Consulting
Please send an email to travelstudie@sevenval.com in order to receive the complete study (German only) including final recommendations.

Rapid Prototyping mit Sketch und Co

Effizient vom Wireframe zum interaktiven Prototypen

Warum prototyping?
Um Kunden plattformübergreifend an digitale Services zu binden, ist eine gute User Experience unverzichtbar. Da dabei bereits kleine Nutzer-Interaktionen entscheidend sind, sollten sie bereits ab Projektbeginn durch interaktive Prototypen getestet werden. So werden Businessziele und Nutzererwartungen zeitnah überprüft und mögliche Risiken vermieden.

Kunden schrecken jedoch oft vor den vermeintlich erheblichen Mehraufwänden zurück und verlassen sich ausschließlich auf die Expertenmeinung des UX-Designers. Bei der Produktentwicklung zusammen mit Dienstleistern ist dies ein Fehler. Nur die echte Nutzer-Interaktion liefert valide Daten und versetzt den UX-Designer in die Lage, Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.

Warum rapid?
Mit den Start-Ups sind Software-Entwicklungsmethoden wie  “Lean Startup” oder ”Lean UX” entstanden. Idealerweise können in jeder Projektphase mit funktionalen Prototypen Ergebnisse präsentiert und überprüft, UX und Design effizient und zeitnah getestet, verbessert und weiterentwickelt werden.

Übliche Tools ermöglichen jedoch keine effiziente Arbeitsweise, sondern liefern in sich geschlossene Arbeitsergebnisse, welche fachübergreifenden Aufwand erzeugen. Der Konzepter erstellt Wireframes in seinem Lieblingstool und exportiert sie als PDF für den Visual Designer, der sie in Photoshop überträgt, erstellte Screens vermaßt und weitere, für Retina-optimierte Screens auch sehr große Dateien anlegt, um Grafiken für diverse Device-Klassen zu produzieren. Es vergeht wertvolle Zeit. Jede Änderung summiert die Aufwände.

 

Sketch als Mittel der Wahl
SketchApp
Sketch ist dem ersten Anschein nach nur ein vektorbasiertes Zeichenprogramm, näher betrachtet jedoch ein perfektes Tool für die effiziente Erstellung UND Gestaltung von Wireframes. Der Designer überträgt die Wireframes nicht erst in Photoshop, sondern gestaltet sie direkt in Sketch. Er setzt Symbole und Styles wiederkehrend ein und eine zentrale Änderung wirkt sich auf alle Instanzen aus. Iterative Konzeptänderungen erfordern keine Nachbearbeitung im Design, da Styles und Symbole für neue und geänderte Wireframes verfügbar sind.

Der Gestaltungsprozess ist weniger aufwändig und weniger fehleranfällig. Per Mirror-App lassen sich Screendesigns schon bei der Erstellung auf dem Device testen. Konzeption und Design arbeiten nicht mehr getrennt in ihren jeweils eigenen Programmwelten nebeneinander her oder gar aneinander vorbei. Im selben Programm hauchen sie dem Wireframe Branding und User Experience ein. Beim Responsive Web Design halten sogenannte Artboards für diverse Device-Klassen die Dateigröße schlank. Auch die Zusammenarbeit mit den Entwicklern ist integriert, da Sketch auf einen Klick sämtliche Grafiken in den für diverse Device-Klassen erforderlichen Auflösungen exportiert, auch mit CSS-Eigenschaften.

Für Interessierte gibt es hier eine umfangreiche Linksammlung.

 

Wie entsteht aus Sketch ein Prototyp?

 + Sketch Plugins
Interaktive Prototypen lassen sich per Sketch-Plugins realisieren. Zu empfehlen, wenn ein Team auf ein Produkt und dessen Optimierung fokussiert ist. Für Dienstleister macht das nicht wirklich Sinn. Wer seinen eigenen Workflow abbilden will, erzeugt mit der Weiterentwicklung eines Plug-Ins unverhältnismäßige Aufwände.
Mehr zum Thema Plugin-Entwicklung ist hier nachzulesen.

 

++ FramerJS (http://framerjs.com/)
framer

Die JavaScript Bibliothek FramerJS ermöglicht den Import von offenen Sketch-Dateien. JavaScript-Kenntnisse vorrausgesetzt, lassen sich schnell Interaktionen oder Animationen erstellen. Design-Änderungen in Sketch werden sofort im Prototypen sichtbar.

Meines Erachtens ist Framer das mächtigste Tool im Zusammenspiel mit Sketch, welches jede Möglichkeit der Interaktivierung von Nutzerinteraktionen bietet.

 

+++ inVision (http://www.invisionapp.com/)
invision


Einen intuitiven Zugang bietet im Zusammenspiel mit Sketch die Web-App inVision. Mit der SaaS-Lösung kann man schnell und ohne eine Scriptsprache zu erlernen, hochgeladene Dateien per Drag and Drop in interaktive Prototypen verwandeln. Interaktionen und Animationen sind allerdings eingeschränkt, werden aber sukzessive vom Hersteller erweitert.

Seit kurzem lassen sich offene Sketch-Dateien importieren, was wiederum für den Einsatz von Sketch innerhalb des UX-Design Prozesses spricht. Stakeholder, Projektteam oder Probanden können den Prototypen diskutieren oder testen. Chat- und Kommentar-Funktionen machen es zu einem effizienten Feedback-Instrument.

 

Fazit
Sketch ist für Konzepter, Visual- und Interaction Designer ein sehr effizientes Tool für die Erstellung von Wireframes und User Interfaces.

Im Vergleich zu gängigen Tools der Grafikproduktion wie Photoshop und Co,vermissen “eingefleischte” Profis sicherlich Funktionen.
Die Sketch-Entwickler-Community verfolgt aber einen m.E. sehr innovativen Ansatz und hält die Programm-Features bewusst schlank, so dass das Tool perfekt zugeschnitten für die Produktion von Wireframes und User Interfaces daher kommt und schnell erlernbar ist.

Auf der Prozessebene ist Sketch eine wirkliche Innovation. Das Anwenden fachlich übergreifender Workflows, bis hin zur Zusammenarbeit mit Frontend-Entwicklern, ermöglicht ein integrierteres Arbeiten zwischen allen Beteiligten und erzeugt im Projekt-Team weniger Reibungsverluste in der Kommunikation.

Wer als Kreativer nicht vor JavaScript zurück schreckt, sollte sich unbedingt mit FramerJS vertraut machen. Jede Art der Nutzerinteraktion (Micro-Interactions) lässt sich hiermit am Besten realisieren und testen.

Für schnelle Produkt-Präsentationen und Feedback-Schleifen ist Sketch in Kombination mit inVision das Mittel der Wahl, allerdings mit – gerade im Zusammenhang von Rapid Prototyping.

 

#GoldenRules: 7 Rules for a better website

Was macht eine (mobile) Webseite perfekt? Worauf muss man als Entwickler bei Design und Aufbau achten? Worauf als Marketing-Verantwortlicher, damit die Conversion am Ende stimmt? Entscheidend für den Erfolg einer Webseite ist heute mehr denn je das „Wie“ und gar nicht so sehr das „Was“. Damit sich Klicks, Views, Einkäufe und Buchungen im E-Commerce weiter positiv entwickeln, stellen wir in den kommenden Wochen auf Twitter unsere sieben goldenen Regeln vor, mit denen ein Webprojekt gelingt.

Dabei blicken wir auch in die Zukunft, denn sie beinhaltet sowohl den Blick auf die kommenden Consumer-Ansprüche als auch auf mögliche Entwicklungen der Anwender-Technik sowie der Programmierung, dem Hosting, bei Datenbanksystemen oder Lagerwirtschaft. Zu jeder Regel veröffentlichen wir Tipps und weitere Informationen.

Die Regel Nummer Eins: Sei so schnell wie möglich! Kurze Ladezeiten haben den direktesten Einfluss auf die Conversion. Startseiten, die länger als drei Sekunden laden, stellen die Geduld vieler Verbraucher bereits auf die Probe. Diese landen am Ende nicht an Ihrer Kasse, sondern bei der Konkurrenz.

Die zweite Regel lautet: Responsive Design, für jedes Gerät. Eine gute Webseite sollte in jeden denkbaren Display und Browser einwandfrei funktionieren.

Regel Nummer drei: Sei feature-orientiert! Warum? So kann man schneller Bugs ausmerzen, aber auch gewährleisten, dass die Seite für neuere Betriebssysteme genau wie für ältere Varianten optimiert läuft.

Die vierte Regel geht mit dieser Hand in Hand: Immer kompatibel bleiben! Aus diesem Grund lohnt es sich, die Platzhirsche der Mobile-Devices im Auge zu behalten. Trotzdem: Die Welt besteht nicht nur aus Galaxy- oder iPhone-Usern. Deshalb lohnt es sich, die Kompatibilität in vielen möglichen Varianten zu testen.

Für die prozessorientierten Denker gilt besonders Regel fünf: Behalte die Kosten im Auge und die Conversion hoch! Entwickler sollten sich auf die Umsetzung der digitalen Geschäftsstrategie konzentrieren und  Bug-Fixing und Updates im Front-End externen Anbietern überlassen.

Regel Nummer sechs: Mobile first! Experten wie Jeremy Keith sprechen sich für das Lean Management von Inhalten aus. Zuerst an den kleinen Screen denken! Welche Information ist am wichtigsten? Das hilft dem Nutzer Euer Angebot zu verstehen – auf allen Geräten. Denn auch die Desktop-Seite kann von dieser Schlankheitskur profitieren.

Die siebte Regel bescheren uns schließlich die User, die genau deshalb gerne wiederkehren: Biete hohe Qualität, zu jeder Zeit. Hier geht es nicht nur um die möglicherweise vertriebene Ware, sondern auch um sämtliche Usability-Gesichtspunkte wie Funktionalität, Funktion, serverseitige Laufsicherheit und auch der richtige Umgang mit Datenschutz oder der unternehmenseigenen Compliance.

Über die nächsten Wochen sammeln wir hier unter den einzelnen Regeln unsere und eure Tipps, Tricks und Cheat-Sheets. Wir bitten um tatkräftige Mithilfe in den Kommentaren und auf Twitter: Folgt uns unter @Sevenval und twittert eure Vorschläge für jede Regel unter #GoldenRules!

 

2nd Beacon Summit 2015

Picture the scene: Düsseldorf – Glorreich Theatre – the 2nd Beacon Summit.
This location boosted an artistic, flirtatious and service orientated atmosphere – just right for a bunch of beacon junkies, helping them to release their creative and business objectives onto the like minded community.

One of the speakers who captured the audience was Alexander Oelling from our partner, Sensorberg.  He took us on a journey – explaining the known and unknown challenges ahead, that each OEM & creative company need to be aware of before embarking on there beacon journey.
However my favourite guest speaker of the day was Dave Matthews, a tech guru from the US, heavily involved in consumer-focused inventions and bespoke solutions. He spoke energetically and positively of his relationship to beacon technology and its application into our future, of its fan base, working scenarios and case studies, in which all types of sending & receiving exist – all under the tech banner of “Beaconing“. Bring on the future!

For Sevenval the key wins were the various interested parties who invested their valuable and limited time to ask about our product, our place amongst the beacon world and how we see the development of the beacon road map ahead.

For a brief glimpse into the summit with all its glory and guest speakers, please visit: http://www.beaconsummit.de
A few pictures of the event can also be seen here via Facebook: https://www.facebook.com/inspirato.konferenzen/photos_stream

Lets see what 2015 has to offer the beacon community and the public – I sense a change ahead of us.

Keep Beaconing….
Rouven Van Dort & Leon Schlichte


Ihre Meinung ist gefragt!

Sevenval Consulting startet eine Umfrage zu mobilen Webangeboten der Reisebranche. Unter den Teilnehmern verlosen wir ein iPad Mini 3 in bestmöglicher Ausstattung im Wert von 609,- Euro. Zum Teilnehmen bitte hier klicken. Ihre Angaben werden selbstverständlich anonym behandelt. Sevenval Consulting unterstützt Unternehmen bei der Optimierung Ihres Webfrontends mit dem Fokus auf Strategie, Technologie und Performance.

Sevenvak Umfrage_GWS

Neu bei Sevenval: Alexander Leno

xing-profile-photo (1)

Name:
Alexander Leno

Position:
Financial Controller

Bei Sevenval seit:
01.01.2015

Meine größte(n) Stationen davor:
Lumo Graphics GmbH (Softwareentwickler für 3D-Visualisierung)

Mein Lieblingsgadget/Software:
DB-App

Warum ich dieses Gagdet/Software mag:
Zeigt mir an, wann die Bahn mal wieder Verspätung hat :-\

Meine letzte/ aktuelle Herausforderung bei Sevenval:
Vorbereitungen zum Jahresabschluss 2014

Auf diesen Kanälen kannst du mich finden (Skype, twitter, Xing. LinkedIn…):
Xing und LinkedIn

 

…einmal mit RESS bitte

RESS: Responsive Design + Server Side Components.

Mit der RESS-Methode kann Responsive Webdesign serverseitig optimiert werden. Prozesse der Contentauslieferung werden vom Client auf den Server verlagert und der Browser dadurch entlastet. Das zu übertragende Datenvolumen kann für mobile Geräte deutlich verringert werden.

Dies wird durch unsere Software Sevenval FIT ermöglichst. Diese erstellt einen präzisen Delivery Context, der die Eigenschaften des Browsers im Zusammenspiel mit Betriebssystem und Software beschreibt.

Responsive Contentauslieferung basiert oft nur auf einer Feature Detection

Dabei wird ein hybrides Verfahren genutzt, bei dem  Client-Side Feature Detection mit Server-Side Browser Detection kombiniert wird.
die verschiedenen Geräte wie Desktop-PCs, Laptops, Tablets und Smartphone, erkennt und dem RESS-Server ermöglicht Inhalte optimal auszuliefern.

ohne RESS SERVER:

RESS_Chart_IllustrationA

mit RESS Server

RESS_Chart_IllustrationB

RESS sorgt für ein schnelles Surferlebnis – auch bei mobiler Nutzung.

Tech News #1/2015

 Some links out of the geek bubble:

“What happens when you type into your browser and press enter?” Heard that before? Well, here is what really happens, described in great detail: 
Standards and browser compatibility: http://mobiforge.com/news-comment/standards-and-browser-compatibility
german links:
Wieviel Millimeter sind ein Pixel? Responsive Tool ?http://www.webrocker.de/2015/01/16/liebe-kreativbranche-wir-sollten-reden/
Neuer Browser von microsoft: http://t3n.de/news/project-spartan-microsoft-589745/?utm_content=buffer527fc&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer
Xiaomi setzt auf das Internet der Ding: http://www.zeit.de/digital/mobil/2015-01/xiaomi-smartphone-china-apple
Übersicht zu KPI-Dashboards für Unternehmen: http://t3n.de/news/kpi-dashboards-startups-525365/

Ausgezeichnet!

Wir bilden seit 2003 Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung bei uns aus und ein bisschen stolz sind wir jetzt schon:

Die IHK Köln hat uns für “Herausragende Leistungen in der Berufsausbildung” ausgezeichnet.

Unser Dank geht hier insbesondere an Wilhelm, unserem Azubi mit Bestnote und Markus, unserem Ausbildungsleiter!

IHK_Urkunde_Sevenval_Ausbildungsbetrieb_2014

Mittlerweile ist Wilhelm Software Developer in unserer Abteilung Adaption Development.

“Die 2,5 Jahre Ausbildung vergingen ziemlich rasant und ich durfte von Anfang an bei der Weiterentwicklung unserer Software mitarbeiten. Die Kollegen, genauso wie mein Ausbildungsleiter, haben immer gerne geholfen und mich unterstützt. Und auch der Spaß kommt bei Sevenval nicht zu kurz, dazu gehören auch Veranstaltungen wie unsere Weihnachtsfeier, das Sommergrillen, Wakeboarding und Hackathons.”

Mehr Infos zum Beruf Fachinformatiker findest du hier. Momentan haben wir zwei Azubis im ersten und dritten Lehrjahr. Welche Stellen wir aktuell besetzen möchten, kannst du hier sehen.

Aktueller Ausbildungsstart ist der 01.08.2015.

Wir lernen unsere neuen Azubis gerne rechtzeitig kennen. Also, schickt eure Bewerbung jetzt an jobs@sevenval.com

Martin Frommhold ist unser HR Manager und somit euer erster Ansprechpartner.

Material Design unter der Lupe

material designCredit: Google
http://www.google.com/design/spec/material-design/introduction.html#introduction-goals

Ende Juni 2014 hatte Google im Zuge des Updates auf Android 5 Lollipop Material Design vorgestellt. Damit hat Google zum ersten Mal eine umfassende Designrichtlinie heraus gegeben und für viel Echo gesorgt.
Material Design basiert eindeutig auf bestehenden Trends wie Flat Design und Content First, geht aber noch einige Schritte weiter.
Mein erster Eindruck von den Richtlinien war sehr gut. Und tatsächlich hatte ich auch als bekennender Apple-Fan zum ersten Mal das Gefühl, dass ein Designansatz von Android dem von Apple überlegen sein könnte.

Deshalb wollte ich mir im Folgenden die vier, meiner Meinung nach, wichtigsten Aspekte von Material Design einmal genauer ansehen. Dabei möchte ich herausfinden was sie besonders macht, und wie sinnvoll sie im praktischen Einsatz sind. Continue reading